Die Reform der Verbraucherinsolvenz

 

Seit 1.7.2014 gibt es einige Änderungen im  Verbraucherinsolvenzrecht (Privatinsolvenz).

1.    Wenn der Schuldner die Verfahrenskosten selbst aufbringen kann, verkürzt sich die  Wohlverhaltensphase  von 6 auf 5 Jahren.

 

2.    Wenn der Schuldner außer den Verfahrenskosten auch noch 35% der angemeldeten Forderungen aufbringt, kann die Wohlverhaltensphase  bereits nach drei Jahren beendet werden.

 

3. Allerdings gibt es Forderungen, die von der Restschuldbefreiung ausgenommen sind. Die Gründe sind im   § 290 InsO festgelegt. Beispielsweise wären Insolvenzstraftaten oder bewusste falsche Angaben über Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse drei Jahre vor dem Insolvenzverfahren gegenüber Banken oder Behörden zu nennen.

 


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